PSF Block 5 - Wochenendsymposium 01. - 03.02.2019 (20 UE)

Interreligiöse Vielfalt in der Palliativ- und Hospizarbeit
Entwicklung einer kultursensiblen Haltung

Die Umgangsweise anderer Kulturen mit dem Mysterium Tod und deren Rituale zu erfahren, kann eine neue, offene und tolerante Kultur des Miteinanders entstehen lassen.

Einen Raum des Nicht-Wissens, der Offenheit zu betreten, ermöglicht eine Sensibilisierung für Vielfalt und kulturell unterschiedliche Bedürfnisse.

Beiträge und Rituale aus verschiedenen Traditionen (wie Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus) sollen dazu beitragen, eine kultursensible Haltung für die palliativ-spirituelle Praxis zu entwickeln.

Für das Symposium werden bei der Bayerischen Landesärztekammer Punkte beantragt.

Termin

01.02.2019 | 18 Uhr - 03.02.2019 | 17.30 Uhr | 2 Tage | 20 UE
Unterbringung/Verpflegung 90-136 Euro

Basisinformationen zur Palliativ-Spirituellen Fortbildung finden Sie hier.

DozentInnen

Michael von Brück

Michael von Brück, Prof. Dr. für Religionswissenschaften und evangelische Theologie, Zen-Arbeit bei Pater Lasalle, seit 1977 bei Hirata Rôshi, 5 Jahre Indienaufenthalt mit Abschluss eines 4-jährigen Yoga Studiums, Buchautor, Meditationslehrer.

www.michael-von-brueck.de





Stephan Lorenz

Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl, Chefarzt der Abteilung Neurologie im Krankenhaus Agatharied
Aufbau einer speziellen neurologischen Palliativabteilung

Stiftungsprofessur Palliative Care
Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg





Elisabeth Krull, Fachkrankenschwester Onkologie und Palliative Care, Breast und Pain Nurse, Wundexperte ICW, Zertifizierte Kursleiterin/Moderatorin für Palliative Care Kurse und Palliative Praxis (DGP).