Block 8 - Abschluss Wochenendseminar 13.- 15.10.2017 (18 UE)

Requiem: Sterben, Tod und Jenseitshoffnung –
Religiös-ästhetische Dimensionen der Lebens- und Sterbebegleitung

Die religiös-ästhetischen Dimensionen in der palliativ-spirituellen Praxis heben eine ganzheitliche Sichtweise hervor.

Mozarts Requiem, seine letzte Komposition, während der er auch verstarb, bildet den musikalischen Rahmen für die Beschäftigung mit dieser Thematik.

Weiterhin steht dieser Abschlussblock im Zeichen der Kursreflexion und der Prüfungsgespräche.

Im Anschluss daran widmen wir uns ganz der „ARS vivendi“ und wollen nach der feierlichen Zertifikatvergabe noch gemeinsam den Abschluss und das Leben feiern.

Termin

13.10.2017 | 18 Uhr - 15.10.2017 | 21 Uhr | 2 Tage | 18 UE
Unterbringung/Verpflegung 90 - 120 Euro

Basisinformationen zur Palliativ Spirituellen Fortbildung finden sie hier

AnmeldungAnmeldung für die gesamte Fortbildung
Kursgebühr 2.300 Euro für die gesamte Fortbildung über 8 Blöcke
Ratenzahlungen sind möglich

Stephan Lorenz

DozentInnen

Stefan Lorenzl, Prof. Dr. med., Chefarzt der Abteilung Neurologie im Krankenhaus Agatharied, Aufbau einer speziellen neurologischen Palliativabteilung, Stiftungsprofessur Palliative Care, Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg






Helena Snela

Helena Snela, Mag. Psych., Psychologin, Hatha Yoga-Lehrerin, Jin Shin Jyutsu Praktikerin, Zen-Lehrerin der Sanbô Zen (ehemals Kyôdan) Linie. Gründungsmitglied des Vereins Stiftung Domicilium 1986. Leitung der Domicilium Hospiz-Gemeinschaft seit 2004. 1974-1976 Stipendiatin des SOS-Kinderdorfs International, Assistentin von Hermann Gmeiner beim Bau des ersten SOS-Kinderdorfes in Polen/Bilgoraj. Mutter von sechs Kindern.




Michael von Brück

Michael von Brück, Prof. Dr. für Religionswissenschaften und evangelische Theologie, Zen-Arbeit bei Pater Lasalle, seit 1977 bei Hirata Roshi, 5 Jahre Indienaufenthalt mit Abschluss eines 4-jährigen Yoga Studiums, Buchautor, Meditationslehrer.


www.michael-von-brueck.de