Pressemeldungen
12. Benefiz-Symposium - In der Ohnmacht Hoffnung finden
22.05.2012
Unter der bewährten Schirmherrschaft von Michael Pelzer (Bürgermeister von Weyarn) laden die Palliativ-Spirituelle Akademie und der Verein Stiftung Domicilium am 16. Juni 2012 herzlich zum 12. Benefiz-Symposium "In der Ohnmacht Hoffnung finden" zugunsten der Domicilum Hospizgemeinschaft ein. Als Referenten werden Prof. Dr. Claus Eurich und Monika Müller, die Schauspielerin Anita Keller und die Harfinistin Uschi Laar anwesend sein.
Jahresrückblick 2010 Hospiz-Gemeinschaft Stiftung Domicilium e.V.
01.12.2010
Hospiz-Gemeinschaft gewinnt den Kabarettisten Bruno Jonas als prominente Unterstützung
Mit 2010 geht für den Weyarner Stiftung Domicilium e.V., Verein zur Förderung der Hospizarbeit und der Integration sozial Verwaister, ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Die vom Verein getragene Hospiz-Gemeinschaft aus dem Mangfalltal begleitete zahlreiche kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige auf ihrem intensiven Weg.
Musik zum Geburtstag - 24. Oktober 2009
04.11.2009
Michaela Brandl als Gast in der Hospizgemeinschaft Weyarn
Junge Sopranistin aus München singt zu Ehren eines Hospizgastes für die Gemeinschaft
Terminankündigung: Symposium im Domicilium in Weyarn am 5.7.09
23.06.2009
Prof. Dr. theol. Michael von Brück: "REQUIEM – Tradition und der Umgang mit dem Sterben"
Am 5. Juli 2009 um 9.00 Uhr findet die jährliche Benefiz-Veranstaltung der Hospizgemeinschaft Domicilium in Weyarn, Holzkirchnerstr. 3a (bei München) statt. Als Referent wird Prof. Dr. theol. Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaft an der Ludwigs-Maximilians-Universität München, Zen- und Meditations-Lehrer und Rektor der Spirituellen Akademie Domicilium, zur Verfügung stehen.
Nachlese: Eröffnung der Piazza Evi
23.06.2009
Wasser zu Wasser: Feierliche Eröffnungsfeier trotz starken Regenfalls
Am Samstag den 6.Juni 2009 konnte die Hospizgemeinschaft des Domicilium Weyarn mit vielen Gästen die "Piazza Evi" einweihen. Bürgermeister Michael Pelzer, der Stifter Rudolf Kleis, der Projektleiter Albert Dembinski und Dr. Bogdan Snela hielten kleine Fest- und Gedenkansprachen.
