Pressespiegel
Informationen aus dem Domicilium
Unser Gmoablatt'l (01.12.2009)
Rubrik: Aus der Gemeinde
Die Hospizgemeinschaft "Domicilium" in Weyarn dankt: Mit 2009 geht für unsere Hospizgemeinschaft das 5. Jahr unseres Bestehens und Wirkens zu Ende, in dem wir wieder zahlreiche Menschen - auch aus Weyarn - ein Stück ihres Lebensweges begleiten durften.
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Feierliche Eröffnung der Piazza Evi mit Wasserlauf
Gelbes Blatt Miesbach (30.05.2009)
Tag der offenen Tür am 6. Juni 2009 in der Domicilium Hospizgemeinschaft
Die Hospizgemeinschaft Domicilium in Weyarn bedankt sich für eine großzügige Sachspende: Am 6. Juni 2009 wird mit einem feierlichen Festakt die neue „Piazza Evi“ eingeweiht. Mit Festreden von Michael Pelzer (Bürgermeister von Weyarn), Albert Dembinski (Bau- und Projektleitung) und anderen Rednern, Musik und Tanz wird der Wasserlauf feierlich eröffnet. Ab 16 Uhr lädt die Domicilium Hospizgemeinschaft herzlich alle Interessierten zum Tag der offenen Tür mit Kaffee und Kuchen ein.
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Das ist kein Trauerhaus
Miesbacher Merkur (09.01.2008)
Bereicherndes Miteinander in Weyarner Hospizgemeinschaft
Weyarn - Sein feines Gehör brauchte Hans-Dietrich Rave lange für seine Profession. Der 71-Jährige spielte bei den Münchner Philharmonikern Bratsche. Sein Gespür für Zwischentöne hilft ihm auch heute noch bei der Arbeit. Der Münchner betreut als ehrenamtlicher Hospizhelfer schwer kranke Menschen im Weyarner Domicilium.
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Ein Glücksfall für uns alle
Miesbacher Merkur (04.12.2007)
Im Weyarner Domicilium hat Elisabeth Jouck ihre letzten Wochen verbracht - begleitet von ihren Angehörigen
Weyarn - Elisabeth Jouck ist ihren Weg immer sehr entschlossen gegangen. Auch das letzte Stück. 93 Jahre alt war die Rottacherin, als sie im Weyarner Hospiz Domicilium starb. "Das Haus war ein Glücksfall für uns alle", sagt ihr Sohn Dr. Friedrich Jouck.
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Ein Zuhause am Ende des Weges
Miesbacher Merkur (01.12.2007)
Im Weyarner Hospiz Domicilium genießt Gisela Niepelt die Wärme einer Wohngemeinschaft
Weyarn - Die Hände von Gisela Niepelt sind sehr schmal geworden. Früher, da hat sie mit ihnen als Masseurin fremde Rücken druchgewalkt. Es waren kräftige, geschickte Hände. Wirklich gemocht hat sie den Beruf allerdings nie.
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