Pressespiegel

Die Reise ins Innere

Merkur (13.03.2014)

Markt für Meditation und Selbstfindung wächst – Weyarner Domicilium will Spirituelle Akademie erweitern

Weyarn - Es ist ein Markt, der wächst: Während früher Yoga was für ausgefallene Hippies war, buchen heute immer mehr Menschen die Reise ins Innere. Dort steigen sie aus dem alltäglichen Hamsterrad aus, meditieren, schnuppern in verschiedene Religionen hinein. "Weil die Anforderungen im Beruf steigen, ist das Bedürfnis nach innerer Einkehr groß", sagt Sebastian Snela, erster Vorsitzender der Stiftung Domicilium in Weyarn. "Die Leute wollen bewusster leben."

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Bäuerinnen spenden 1000 Euro

Merkur (19.02.2014)

Die Bäuerinnen aus Otterfing haben beim Otterfinger Dorffest 2013 fleißig Kaffee und Kuchen verkauft und damit rund 1000 Euro erlöst.
Dieses Geld brachte eine Delegation der Ottofinger Damen jetzt nach Weyarn zur Hospizgemeinschaft Domicilium, die schwerkranke Menschen und Sterbende begleitet.

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Domicilium mit neuem Programm

Gmoablattl Weyarn (01.01.2014)

Ab Januar beginnt das Domicilium Seminar- und Meditationshaus wie in jedem Jahr mit einem neuen Programm. Es ist gelungen, ein vielseitiges Angebot zusammenzustellen, so dass ein breiter Fächer von Exerzitien zum Jahresbeginn über Feldenkrais Übungsabende, Stille Tage, Kontemplation bis hin zu Atemarbeit und Fasten ausgebreitet wird.

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Domicilium Weyarn

Bayerischer Rundfunk Online (13.12.2013)

Knapp 30km von München entfernt liegt im idyllischen Mangfalltal das Domicilium. Für einige ist das Domicilium ein Meditationshaus, für andere ein Hospiz und für manch einen auch ein Kloster auf Zeit.

Hören Sie hier den Beitrag von Tanja Zieger für den Bayerischen Rundfunk.


Benefizkonzert für das Domicilium Hospiz

Gmoablattl Weyarn (01.12.2013)

Ein begeisterndes Konzert in unserer Mehrzweckhalle haben wir dank des kostenlosen Auftretens des Bayerischen Polizeiorchesters erleben dürfen. Der Erlös dieses Konzerts soll dem Domicilium-Hospiz zugutekommen, einer Einrichtung, die seit knapp 10 Jahren besteht. Diese Einrichtung finanziert sich durch Spenden und ehrenamtliche Hilfe. Eine staatliche Förderung gibt es nicht. Deshalb ist das Domicilium auf Spenden angewiesen.

Lesen Sie im angehängten PDF den vollständigen Artikel mit den Begrüßungsworten von Michael Pelzer, Weyarns Bürgermeister.

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