Pressespiegel

Das Glück kommt in den schwersten Stunden

Bayerische Staatszeitung (05.08.2013)

Als die Snelas in Weyarn eine Begegnungsstätte aufbauten, wurden sie schief angeschaut - heute sind sie Ehrenbürger und erfahren viel Anerkennung für ihr Hospiz

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Das wahre Leben - in der Domicilium Hospiz-Gemeinschaft

Gmoablattl Weyarn (01.08.2013)

In der Hospiz-Gemeinschaft in Weyarn lernte ich das wahre Leben kennen. Ich bin Dorothea Reiter und arbeite hier als Hospizhelferin. Die Begleitung eines Gastes, so nennen wir die Kranken und Sterbenden, die hier leben, ist immer etwas Einmaliges.

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Benefiz-Symposium im Domicilium am 13.7.2013

oberland.de (03.07.2013)

Terminvorankündigung

Zum 13. Mal veranstaltet die Palliativ-Spirituelle Akademie des Vereins „Stiftung Domicilium e.V.“ unter der bewährten Schirmherrschaft des Weyarner Bürgermeisters, Michael Pelzer, sein eintägiges Symposium von 9-17 Uhr. „Spirituelle Werte in der Hospizarbeit“ lautet das Thema des Tages, zu dem Fachleute und alle Interessierte herzlich eingeladen sind.

www.oberland.de

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"Hier will ich sterben"

Publik-Forum (01.06.2013)

Viele Menschen arbeiten mit an dem Traum der Familie Snela. Ihr Haus »Domicilium« ist das wohl einzige Hospiz in Bayern, das aus dem Geist des Zen heraus geführt wird

»Zwei Verrückte sind wir schon«, sagt Bogdan Snela. »Wir suchen nach weiteren Verrückten – und sie kommen!« Er lacht in sich hinein, denn mit dieser Verrücktheit haben seine Frau und er das Glück gefunden. Wie verrückt muss man sein, um sich ansprechen zu lassen von dem, was plötzlich, unerwartet und doch als klare Aufgabe ins Leben hereinbricht. Wie verrückt, um die Träume ernst zu nehmen und Wirklichkeit werden zu lassen – und sich dabei weder von der Frage nach Geld, Mitstreitern und fehlendem Können abbringen zu lassen noch von der Tatsache, dass der Tag nur 24 Stunden hat?

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Nachruf zu Dietlinde Mocnik

Gmoablattl Weyarn (01.06.2013)

Am 26.04. starb Frau Dietlinde Mocnik, nachdem sie seit September 2012 in der Domicilium Hospiz-Gemeinschaft gelebt hat. Sie wollte ihre Geschichte veröffentlichen und meinte "dass man sich früh genug darum kümmern soll, wie es mit einem gehen soll, wenn man krank ist und Sterben muss."

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